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Ein partizipativer Prozess ist eine Abfolge von partizipativen Aktivitäten (z.B. zuerst eine Umfrage ausfüllen, dann Vorschläge machen, diese in persönlichen oder virtuellen Meetings diskutieren und schließlich priorisieren) mit dem Ziel, ein bestimmtes Thema zu definieren und eine Entscheidung zu treffen.

Beispiele für partizipative Prozesse sind: ein Prozess der Wahl von Ausschussmitgliedern (bei dem die Kandidaturen zuerst vorgestellt, dann debattiert und schließlich eine Kandidatur ausgewählt werden), partizipative Budgets (bei denen Vorschläge gemacht, wirtschaftlich bewertet und mit dem verfügbaren Geld abgestimmt werden), ein strategischer Planungsprozess, die gemeinsame Ausarbeitung einer Verordnung oder Norm, die Gestaltung eines städtischen Raums oder die Erstellung eines öffentlichen Ordnungsplans.

5-UNTERNEHMEN MÜSSEN FÜR DIE AUSBEUTUNG VON ARBEITNEHMER:INNEN ZUR RECHENSCHAFT GEZOGEN WERDEN

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Über diesen Prozess

UNTERNEHMEN MÜSSEN FÜR DIE AUSBEUTUNG VON ARBEITNEHMER:INNEN ZUR RECHENSCHAFT GEZOGEN WERDEN

Marken operieren ohne Angst vor Regulierung. Sie verstecken sich hinter undurchsichtigen Lieferketten und schieben die Risiken auf die Zulieferer ab, während sie einen unverhältnismäßig hohen Anteil am Gewinn beanspruchen. Die Zulieferer wiederum wälzen diese Risiken auf die Arbeitnehmer:innen und die Umwelt ab.

In der Zwischenzeit haben Arbeiter:innen kaum Möglichkeiten, Rechtsmittel einzulegen. Transparente Wertschöpfungsketten, wirksame und zugängliche Beschwerdemechanismen und verantwortungsvolle Einkaufspraktiken sind Teil der Rechenschaftspflicht von Unternehmen.

Allerdings kann man sich nicht darauf verlassen, dass Unternehmen ihre Arbeitsweise freiwillig ändern. Eine verbindliche menschenrechtliche und ökologische Sorgfaltspflicht, in deren Mittelpunkt die Beteiligung der Arbeitnehmer:innen und der Zugang zu Rechtsmitteln steht, ist eine Möglichkeit, Schaden zu verhindern und wiedergutzumachen.

Eine weitere Chance sind rechtsverbindliche und international durchsetzbare Vereinbarungen, zwischen Gewerkschaften und Markenunternehmen , wie das “Internationale Übereinkommen über Gesundheitsschutz und Sicherheit in der Textil- und Bekleidungsindustrie”.

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Referenz: CCC-PART-2025-04-11

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