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A participatory process is a sequence of participatory activities (e.g. first filling out a survey, then making proposals, discussing them in face-to-face or virtual meetings, and finally prioritizing them) with the aim of defining and making a decision on a specific topic.
Examples of participatory processes are: a process of electing committee members (where candidatures are first presented, then debated and finally a candidacy is chosen), participatory budgets (where proposals are made, valued economically and voted on with the money available), a strategic planning process, the collaborative drafting of a regulation or norm, the design of an urban space or the production of a public policy plan.
5-UNTERNEHMEN MÜSSEN FÜR DIE AUSBEUTUNG VON ARBEITNEHMER:INNEN ZUR RECHENSCHAFT GEZOGEN WERDEN
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Über diesen Prozess
UNTERNEHMEN MÜSSEN FÜR DIE AUSBEUTUNG VON ARBEITNEHMER:INNEN ZUR RECHENSCHAFT GEZOGEN WERDEN
Marken operieren ohne Angst vor Regulierung. Sie verstecken sich hinter undurchsichtigen Lieferketten und schieben die Risiken auf die Zulieferer ab, während sie einen unverhältnismäßig hohen Anteil am Gewinn beanspruchen. Die Zulieferer wiederum wälzen diese Risiken auf die Arbeitnehmer:innen und die Umwelt ab.
In der Zwischenzeit haben Arbeiter:innen kaum Möglichkeiten, Rechtsmittel einzulegen. Transparente Wertschöpfungsketten, wirksame und zugängliche Beschwerdemechanismen und verantwortungsvolle Einkaufspraktiken sind Teil der Rechenschaftspflicht von Unternehmen.
Allerdings kann man sich nicht darauf verlassen, dass Unternehmen ihre Arbeitsweise freiwillig ändern. Eine verbindliche menschenrechtliche und ökologische Sorgfaltspflicht, in deren Mittelpunkt die Beteiligung der Arbeitnehmer:innen und der Zugang zu Rechtsmitteln steht, ist eine Möglichkeit, Schaden zu verhindern und wiedergutzumachen.
Eine weitere Chance sind rechtsverbindliche und international durchsetzbare Vereinbarungen, zwischen Gewerkschaften und Markenunternehmen , wie das “Internationale Übereinkommen über Gesundheitsschutz und Sicherheit in der Textil- und Bekleidungsindustrie”.
Was bedeutet für Sie unternehmerische Verantwortung?
Nutzen Sie diesen Raum, um diese Frage zu diskutieren.Gesetze zur gebotenen Sorgfalt
Ich habe darüber nachgedacht, ob wir diesen Abschnitt stärken könnten, indem wir explizit ansprechen, wie Machtasymmetrien zwischen Marken und Lieferanten durch Einkaufspraktiken aufrechterhalten werden. Konkret: Wie können Sorgfaltspflichtgesetze sicherstellen, dass die Rechenschaftspflicht nicht b…Wenn Sie eine Modemarke oder einen Hersteller wegen Verstößen gegen die Arbeitnehmerrechte vor Gericht bringen könnten, was würden Sie ihnen vorwerfen?
Unternehmen versuchen, sich davor zu schützen, Verantwortung für ihre Mitarbeiter zu übernehmen. Wenn Sie die Möglichkeit hätten, was würden Sie diesen Unternehmensgiganten zur Last legen? Was wäre am wirkungsvollsten?Ähnliche Beteiligungsprozesse
0. Was ist ein gerechter Wandel?
1.EIN VON DEN ARBEITNEHMER:INNEN GETRAGENER WANDEL BEGINNT MIT DER VEREINIGUNGSFREIHEIT UND EINEM ZIVILGESELLSCHAFTLICHEN RAUM
2.NUR EINE SOZIALE MASSENBEWEGUNG KANN DIE AUSBEUTERISCHE MODEINDUSTRIE VERÄNDERN
3-JA ZU GRÜNER UND GERECHTER MODE NEIN ZU GREENWASHING VON FABRIKEN, IN DER ARBEITER:INNEN AUSGEBEUTET WERDEN
4-EIN GERECHTER WANDEL BEDEUTET MENSCHENWÜRDIGE ARBEIT, MENSCHENWÜRDIGE BEZAHLUNG UND ARBEITSZEITEN - KEINE ÜBERSTUNDEN, KEINE ÜBERPRODUKTION
6-ARBEITER:INNEN SOLLEN NICHT FÜR DEN WANDEL BEZAHLEN MÜSSEN
Referenz: CCC-PART-2025-04-11