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A participatory process is a sequence of participatory activities (e.g. first filling out a survey, then making proposals, discussing them in face-to-face or virtual meetings, and finally prioritizing them) with the aim of defining and making a decision on a specific topic.
Examples of participatory processes are: a process of electing committee members (where candidatures are first presented, then debated and finally a candidacy is chosen), participatory budgets (where proposals are made, valued economically and voted on with the money available), a strategic planning process, the collaborative drafting of a regulation or norm, the design of an urban space or the production of a public policy plan.
3-JA ZU GRÜNER UND GERECHTER MODE NEIN ZU GREENWASHING VON FABRIKEN, IN DER ARBEITER:INNEN AUSGEBEUTET WERDEN
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Über diesen Prozess
JA ZU GRÜNER UND GERECHTER MODE NEIN ZU GREENWASHING VON FABRIKEN, IN DER ARBEITER:INNEN AUSGEBEUTET WERDEN
Jede Lösung für die Klimakrise, die die Ausbeutung von Arbeitnehmer:innen weltweit ignoriert, ist nicht gerecht und zum Scheitern verurteilt.
Wenn man den Unternehmen die Entscheidung überlässt, wie sie mit den klimatischen und ökologischen Auswirkungen ihrer Geschäfte umgehen, werden sie die Rechte der Arbeitnehmer:innen vernachlässigen. Die „grünen“ Programme der Unternehmen haben eher dazu gedient, die Taschen der Marken zu füllen, als den Arbeitnehmer:innen und dem Planeten zu nützen. Auch wenn sich die Umweltauswirkungen der Produktion durch die Umweltinitiativen der Unternehmen geringfügig verringern, werden die Rechte der Arbeitnehmer:innen weiterhin verletzt und die globale Klimakrise wird sich weiter verschärfen, solange das Ziel die Gewinnmaximierung ist.
Grüne Arbeitsplätze und Kreislaufwirtschaft mögen die Umwelt schützen, werden aber nicht automatisch die Bedingungen der Arbeiter:innen verbessern. Die Bewegung hin zu einer Kreislaufwirtschaft wird die Art und Weise, wie Kleidung hergestellt und verkauft wird, verändern. Das bringt auch Veränderungen für die Arbeitnehmer:innen mit sich. Neue Verfahren wie Recycling können gefährlich und arbeitsintensiv sein und erfordern neue Qualifikationen. Bestehende Klüfte und weit verbreitete Ungleichheiten (z. B. aufgrund von Geografie, Klasse, Ethnie und Geschlecht, und Zugang zu Bildung) werden sich auch auf den Zugang zu neuen Arbeitsplätzen und Schulungen auswirken.
How do you challenge brands and manufacturers that make environmental claims but keep exploiting their workers?
Brands often make bold claims about their environmental impact, but they fail to disclose how poorly they pay workers or treat the environment. How do you challenge their claims? Do you research the brand's history and question their bold claims?Inwiefern sind Maßnahmen zur Unterstützung verantwortungsvolleren Wirtschaftens sinnvoll und erwünscht?
Das Thema ergab sich aus Rückmeldungen der Teilnehmenden der Faircademy-Schulungsreihe 2024/2025 in Deutschland zum ersten Textentwurf.We should slow down and/or redirect fashion marketing
Ban manipulative marketing fostering impulsive buys. Restrict fast Fashion marketing. Support communication and awareness raising on repair, long use, value...Ähnliche Beteiligungsprozesse
0. Was ist ein gerechter Wandel?
1.EIN VON DEN ARBEITNEHMER:INNEN GETRAGENER WANDEL BEGINNT MIT DER VEREINIGUNGSFREIHEIT UND EINEM ZIVILGESELLSCHAFTLICHEN RAUM
2.NUR EINE SOZIALE MASSENBEWEGUNG KANN DIE AUSBEUTERISCHE MODEINDUSTRIE VERÄNDERN
4-EIN GERECHTER WANDEL BEDEUTET MENSCHENWÜRDIGE ARBEIT, MENSCHENWÜRDIGE BEZAHLUNG UND ARBEITSZEITEN - KEINE ÜBERSTUNDEN, KEINE ÜBERPRODUKTION
5-UNTERNEHMEN MÜSSEN FÜR DIE AUSBEUTUNG VON ARBEITNEHMER:INNEN ZUR RECHENSCHAFT GEZOGEN WERDEN
6-ARBEITER:INNEN SOLLEN NICHT FÜR DEN WANDEL BEZAHLEN MÜSSEN
Referenz: CC-PART-2025-04-4